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Bugatti - Kunst von Volkswagen

Gis- Paris - Den neuen Bugatti EB Veyron 16.4 bezeichnet der einstige Vorstandsvorsitzende und jetzige Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch als das aufregendste und aufwendigste Auto unserer Zeit. Was seit 1998 in den Studien EB 118 (1998 in Paris), EB Veyron 18.4 (1999 in Tokio) und EB Chiron (1999 in Frankfurt), EB Veyron (2000 in Detroit, Genf und Paris) sowie in der aktuellen Version (siehe links) in Frankfurt und noch bis morgen wiederum in Paris gezeigt wird, soll die Spitze der Automobilkunst darstellen, einen weiteren Superlativ des Automobilbaus.
Das selbsttragende Chassis des EB 16.4 wird in Kohlefaser-Technologie gebaut, was Festigkeit und Steifigkeit bei minimalem Gewicht verheißt. Dies und die Außenhaut aus Aluminium- und CFK-Mischbauweise sorgt für große Sicherheit für die Passagiere, die dank eines Radstandes von 2700 Millimeter ungewöhnlich viel Platz haben. Der W16-Leichtmetallmotor mit 736 kW/1001 PS bringt ein Drehmoment von 1250 Newtonmeter auf die Straße. Damit ist VW tatsächlich ein weiterer Superlativ geglückt: Weniger als 14 Sekunden benötigt der Bugatti - dann zeigt der Tacho Tempo 300.